Archiv für die Kategorie 'Web2.0'

Google Maps Street View

WEBOO Studie

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Das Thema SocialWeb oder auch Web2.0 ist aktuell in aller Munde. Es wird nicht nur im Web selbst, sondern auch in den klassischen Medien von einer grundlegenden Veränderung des Internets gesprochen. Auch Unternehmen werden sich nach und nach der Wichtigkeit des Themas bewusst. Über all dem stehen mehrere Fragen: Was ist eigentlich das SocialWeb? Wer nutzt die vielen neuen Applikationen und vor allem wie und warum werden diese Applikationen genutzt?

Die WEBOO-Studie von BOOGIE MEDIEN und eResult macht einen großen Schritt in Richtung der Beantwortung dieser Fragen für Deutschland.

Hier kann man mehr Infos zu Studie erfahren. Eine vollständige Veröffentlichung der Ergebnisse ist noch nicht bekannt.

Magix myGoya

Das Web2.0 kommt schön langsam in Schwung und bietet neue interessante Anwendungen die ein Desktop-ähnliches Arbeiten über den Web Browser ermöglichen. Nein, ich spreche nicht von einer aufgeblasenen Ajax Demo App und dessen Möglichkeiten zu demonstrieren, sondern um ein richtig schönes, funktionales web basiertes Betriebssystem (!). myGoyal heißt das Ganze und kommt von der Firma Magix, die es heute auf der Cebit präsentierten.

myGoyal bietet zahlreiche Multimedia Features wie die Verwaltung von Musik und Bilder über einen zentralen Dateibrowser. Weiters können Widgets auf dem myGoyal Desktop eingebunden werden. Wie das jetzt in Nature aussieht kann man sich auf den Screen auf golem ansehen. Öffentlicher Start soll April oder Mai diesen Jahres sein.

Photoshop Online

Laut diesem Artikel auf Cnet bringt Adobe noch im kommenden halben Jahr eine Web Version ihres Paradeproduktes Photoshop. Der Dienst soll über Werbung finaziert werden und gratis zur Verfügung stehen. Technische Grundlage dafür sei das bereits über PhotoBucket angebotene Online-Videoschnittprogramm Adobe Remix, das wiederum auf Flash basiere. Adobe plant auch, einige seiner Anwendungen wie die neue Bildbearbeitungs- und -verwaltungssoftware Lightroom “hybrid” zu gestalten und einige neue Funktionen ins Web auszulagern. Damit könnte Adobe zum Beispiel Googles Bildverwaltung Picasa angreifen.

Yahoo launcht pipes

Das US-Internet-Unternehmen Yahoo hat am Donnerstag die Betaversion seines Dienstes Pipes gestartet. Mit Pipes lassen sich Daten aus unterschiedlichen Quellen miteinander kombinieren und manipulieren. So können etwa Stichwörter aus Artikeln der “New York Times” mit Bildern aus der Foto-Sharing-Plattform Flickr zusammengebracht werden oder Kleinanzeigen aus Craigslist auf Yahoo-Maps appliziert werden.

Sicher nicht!

Als Reaktion dieses Interviews des neuen studivz Eigentümers Holtzbrinck Networks (Konstantin Urban) für das Manager Magazin wurde heute das studivz Blog mir folgender Nachricht defaced:

Liebe StudiVZler.
January 11th, 2007

Der neue offizielle Eigentümer euer persönlichen Daten, Konstantin Urban von Holzbrinck Networks, scheint genauso wenig vom Thema Sicherheit zu verstehen, wie die Simulanten denen ihr bisher schon zu viele Details über euch anvertraut habt: gar nichts. So behauptet er dummdreist, der Chaos Computer Club hätte “vergeblich versucht das System zu hacken” und deswegen sei nun alles total sicher. Wörtlich behauptet Konstantin Urban im “manager magazin”:

“Selbstverständlich musste man nachrüsten, und das hat StudiVZ getan. Die Datensicherheit ist jetzt gegeben. Unlängst hat der Chaos Computer Club vergebens versucht, sich ins System zu hacken. Auch die Seite ist jetzt stabil.”

[http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,druck-458408,00.html]

Das ist leider komplett falsch.

Der Chaos Computer Club beteiligt sich nicht an solchen “Hackt uns doch”-Mätzchen wie den von studiVZ ausgerufenen Wettbewerb. Es kommt leider vor, dass einzelne Spinner von sich behaupten “im Namen des CCC” zu handeln, wie wohl auch hier geschehen. Mit dem Chaos Computer Club hat das jedoch nichts zu tun.

Der Chaos Computer Club beschäftigt sich gerade mit wichtigeren Dingen, z.B. dem Vertrauensverlust durch Wahlcomputer, den Gefahren von biometrische Reisepässen und dem Kampf gegen die Totalüberwachung durch die sogenannte Vorratsdatenspeicherung. Vielleicht habt ihr ja auch besseres zu tun, als eure Daten freiwillig in den Rachen einer gewinnorientierten Verwertungsgesellschaft zu kippen und kümmert Euch mal um Euer Leben, die Welt da draußen und die wirklichen Probleme der Menschheit.

Vielen Dank

Dies ist eine maschinengenerierte Meldung im Interesse der öffentlichen Sicherheit. Sie ist ohne Unterschrift gültig.

Gelungene Aktion, die leider zu wenige der Datenspender auf studiVZ ereicht hatte, darum läuft der Screenshot nun durch die gesamte deutschsprachige blogospäre! Mehr technisches Infos zum Exlpoit von Wordpress - wird vermutlich vieler Nutzer interessieren - hier: http://milw0rm.com/exploits/3109

User Videos bei Sat.1 on Air

Nach dem Einstieg der Münchner Mediengruppe ProSiebenSat.1 beim Video-Hostingdienst MyVideo.de werden nun die ersten Auswirkungen sichtbar. Sat.1 befasst sich an diesem Freitag [23.15 Uhr] in der “MyVideo-Show” 30 Minuten lang mit den Videos der Online-Plattform. So werden die “Top 25″ präsentiert und auch die Macher sollen ins Studio eingeladen werden.

Jajah kooperiert mit Mediengrößen

Jajah berichten auf ihrem Blog, dass sie zukünftig mit großen Medienunternehmen kooperieren und den jajah Dienst über deren Webseiten anbieten werden. Unter den Vertragspartnern befinden sich klingende Namen wie ProSieben Sat.1 , Bild.T-Online und Newsin Österreich.

Wozu das ganze gut sein soll? - Für die Kunden ist es dadurch möglich über diese Partnerseiten Jajah kostenlos zu nutzen.

Xing Aktie für 30 Euro

Die Aktie des deutschen Sozialen Netzwerks Xing, früher bekannt als OpenBC, kommt zum Ausgabekurs von 30 Euro an die Börse. Damit wurde der Platzierungspreis am unteren Ende der Preisspanne von 30 bis 38 Euro festgesetzt. Das teilte das Unternehmen am Mittwochabend mit. Inklusive Mehrzuteilung wurden insgesamt gut 2,5 Millionen Aktien angeboten. Dem Unternehmen fließt dabei eigenen Angaben zufolge aus einer Kapitalerhöhung um 1,35 Millionen Aktien ein Nettoemissionserlös in Höhe von rund 35,7 Millionen Euro zu.

Social Network für Online Gamer


Napster-Gründer Shawn Fanning will mit seinem Start-up Rupture Spieler in Massive Multiplayer Online Games wie “World of Warcraft” vernetzen. Derzeit lädt die Social-Networking-Site für Online-Spieler zum geschlossenen Betatest. Weil die Möglichkeiten, sich untereinander auszutauschen, für Spieler von Online-Spielen wie “World of Warcraft” begrenzt sind, will Fanning nun eine Social-Networking-Site für Online-Spieler ins Leben rufen.

Rupture sammelt Informationen zu Charakteren aus Online-Spielen, Spielerprofile, Spielstatistiken und andere Ressourcen und stellt sie auf einer personalisierten Seite gesammelt zur Verfügung. Die Nutzer sollen sich über Rupture ähnlich wie bei Social-Network-Sites nach dem Vorbild von MySpace untereinander austauschen können. Zunächst will Rupture beim Online-Spiel “World of Warcraft” andocken, das mehr als 7,5 Millionen Spieler hat. Weitere virtuelle Spielewelten sollen nach Angaben von “Business Week” folgen.

via mashable