ist die Firefox Erweiterung TrackMeNot. Diese schickt regelmäßig harmlose Suchanfragen an die großen Suchmaschinen und soll so die von den Betreibern erstellten Nutzerprofile verwässern.
TrackMeNot wurde von zwei Wissenschaftlern der New York University entwickelt und greift auf eine Liste von rund drei Millionen Begriffen zurück, die in einem Hintergrundprozess alle zwölf Sekunden [per Default] an Google, Yahoo, MSN oder AOL geschickt werden. Echte Suchanfragen sollen dabei in der Menge untergehen, eventuell angelegte Nutzerprofile auf diese Weise verwässert werden. Um die Überprüfbarkeit zu erschweren, soll die Liste in Zukunft ausgebaut und dynamischer gestaltet werden.
Diese Extension ist Unsinn. Sie verursacht Traffic, die Suchbegriffe sind höchstwahrscheinlich leicht nachvollziehbar (Keyword monitoring, exakt alle 12 Sekunden, versch. Suchmaschinen, usw.), die eigenen Suchen werden dennoch nicht versteckt und dann sendet die Extension Suchbegriffe wie “erotic rape” die dann mit dir in Verbindung gebracht werden.
Im Detail führt Bruce Schneier das sehr schön aus: http://www.schneier.com/blog/archives/2006/08/trackmenot_1.html.