EasyEclipse bietet fertige Distributionen der Eclpise Plattform für spezielle Einsatzgebiete an. Unter http://www.easyeclipse.org/site/distributions/index.html kann man sich Eclpise Versionen, die mit Plugin verfeinert wurden um verschiednen Bedürfnissen gercht zuwerden, downloaden. Unter anderem gibt es eine spezielle Version für J2EE J2ME oder auch Web Entwickler.
Archiv für Mai 2006
Weitergabe von EU-Passagierdaten illegal
Veröffentlicht von 30. Mai 2006 in Netzkultur und Politik. 1 KommentarDer Europäische Gerichtshof in Luxemburg gab am Dienstag einer Klage des Europaparlaments Recht. Die Weitergabe der Datensätze europäischer Flugpassagiere an die Zoll- und Heimatschutzbehörden der USA ist laut EuGH illegal.
Auf http://www.teialehrbuch.de/ gibt es einige interessante Bücher als gratis online Versionen. Vor allem für Einsteiger sind die ausgewählten Bücher interessant. Unter anderem bietet das Angebot Informationen zu JAX Web 2.0, JavaScript, PHP 4.3, Word 2003 Basis, Word 2003 Professional, Excel 2003 Basis, Excel 2003 Professional, Access 2003 Basis, PowerPoint 2003, Basiswissen für Selbstständige und Photoshop 7.0.

Sos ORF ist eine Aktion, genauer gesagt der Aufruf für eine Online Unterschriftensammlung, die sich zu m Ziel gesetzt hat den ORF wieder an seinen Bildungsauftrag als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstallt zu erinnern. Prominente Unterstützung erhielt die Petition unter anderem von Elfriede Jelinek, Heinrich Neisser, Alfred Dorfer und André Heller.
Knallgrau launcht Blogr.com
Veröffentlicht von 19. Mai 2006 in Blogging und Web aktuell. 0 KommentareBlogs heißt der neuste geniale Wurf der kanllgrau Truppe aus Wien. Neben twoday ist diese Blog Community wohl der nächste Streich, der mit einer Menge an multimedialen Features kommt. Blogr ist derzeit noch im Alpha Stadium, ist aber schon public. Die Plattform soll das volle Web2.0 Portfolio beherschen, angefangt von Photo, Video Sharing, Podcasting und blogging. Dem Fakt zu urteilen, dass blogr in Englisch gehalten ist, würd ich mal annehmen, dass sich das Portal, nicht wie twoday, über den deutsprachigen Raum hinweg ausbreiten wird. Dass knallgrau ein hoch dynamisch, innovatives Unternehem ist, konnte ich mich schon im März durch das Gespräch mit Michi PLatzer überzeugen. Weiter so!
Nach dem Kickoff in Salzburg hält die Linuxwochen Roadshow, die heuer bereits zum sechsten Mal durch Österreich tourt, in Kapfenberg, Graz und Krems. Am Business-Tag in Kapfenberg dreht sich nicht ganz unerwartet alles um Open Source und Security.
Der Community-Tag in Graz am 20. sieht 32 Fachvorträge zu Themen wie Intel Cluster Tools, Wikipedia, Trusted Computing und Spiele-Entwicklung sowie über graz.funkfeuer.at - einem freien, stadtweiten WLAN-Netzwerk, das von Privatpersonen aufgebaut und betrieben wird.
Den Zuschlag für die Vergabe und Administration der “.tel”-Domains erhält der britische Registrar Telnic. In Kombination mit den Informationen in den globalen Domain-Datenbanken soll eine Art Online-Metatelefonbuch mit Kontaktdaten aller Art entstehen. Die Internet-Behörde ICANN hat die Einrichtung der neuen Top-Level-Domain “.tel” heute genehmigt und den Verwaltungsauftrag dafür an die britische Telnic Limited vergeben.
Die hat etwas mehr damit vor als bloße Domain-Vergabe, denn “.tel” strebe “die nahtlose Integration von existierenden Kommunikationsmethoden mit neuen Technologien wie der Internet-Telefonie” an VoIP, sagte Khashayar Mahdavi, Vorstandsvorsitzender von Telnic, am Montag.
Probleme gelöst und neu url
Veröffentlicht von 13. Mai 2006 in Blogging und eigene projekte. 0 KommentareSo, die Probleme mit den Permalinks sind behoben und alls ist wieder erreichbar. Weiters würd ich euch bitten die neu url http://weborama.erich-holzbauer.at/ zu bookmarken, da unter der vorher bekannten url jetzt bald meine persönliche portfolio page kommen wird. weiters wird das weborama eine baldige veränderung erfahren: ich sag nur back to the roots!
Google hat am Donnerstag gleich eine ganze Reihe neuer Produkte herausgebracht, darunter ein Bookmarking-Service sowie erweiterte Zeitgeist-Funktionen.
Beim Social-Bookmarking-Dienst Google Co-op können Nutzer Website-Favoriten zu ihrem Spezialgebiet eintragen und anderen Usern zur Verfügug stellen. In weiterer Folge soll eine ausgiebige öffentliche Linksammmlung zu allen möglichen Themen entstehen. Auch das Abonnieren von Linksammlungen bestimmter Nutzer ist nach Erstellung eines Google-Kontos möglich.
Google Trends ist die Weiterführung der Google-Zeitgeist-Idee. Das Service gibt mit Diagrammen einen Einblick in die regionale Suchhäufigkeit der eingegebenen Begriffe über einen bestimmten Zeitraum.
Die Google Desktop 4 Beta dient nun auch als Basis für die Google Gadgets wie Spiele, Wetterprognose, Börsenticker etc. Auch der Zugriff auf andere Google-Dienste wie den Kalender sind möglich. Zudem kann die viel kritisierte Möglichkeit, Google-Indizes anderer Rechner zu durchsuchen, nun deaktiviert werden.
Angekündigt wurde des Weiteren Google Notebook, einer Art Online-Notizbuch für unterwegs. Nutzer sollen dort Texte, Bilder und Links sammeln können, ohne den Webbrowser zu verlassen. Auch soll anderen Usern der Zugriff gewährt werden könnnen.
Die augenblickliche Stand von Video- besonders aber TV-Übertragungen über drahtlose, digitale Telefonie und Datennetze (UMTS) ähnelt der Situation Ende der 90er Jahre im Internet. Die Technologie zum “Streamen” von Videoclips, aber auch längerer TV-Produktionen via Internet war schon vor der Jahrtausendwende bereits einsatzbereit - allein die Netze waren es nicht. Fehlende Bandbreite, notorisch ruckelnde Bilder und Tonaussetzer sorgten so in den ersten Jahren für einen äußerst mühsamen Start von Internet-TV.
Was ab der Jahrtausendwende dann DSL in allen seinen Varianten für Video und TV-Dienste im Internet war, wird der beschleunigte UMTS-Standard HSDPA freilich nicht für TV über Mobilfunknetze sein. Hier enden die Analogien. Mit zukünftigen Übertragungsraten von bis zu 3,6 Mbit/s pro Funkzelle ist HSDPA schlicht nicht tauglich für ein breiteres TV-Publikum. Ein Dutzend TV-Benutzer in einer auffrisierten UMTS-Funkzelle reicht auch in Hinkunft, um diese recht schnell zu verstopfen.
Folglich greift man auf das gute alte Broadcasting-Verfahren zurück: TV-Ausstrahlung, nun halt digital, genannt DVB-H. Bandbreite ist für DVB-H nicht wirklich ein Problem, da ja nicht für jeden User ein eigener Stream gesendet wird, weil Broadcasting nun einmal vom Prinzip her eine Ausstrahlung für alle ist.
Das einzige Problem von DVB-H ist vom UMTS-Start nur zu bekannt: noch fehlen die Endgeräte, also Handys mit eingebautem DVB-H-Modul, die Netze selbst werden deutlich früher fertig sein. DVB-H ist ein internationaler Standard, der mit DVB-T nicht nur kompatibel ist, sondern auch einen gemischten Betrieb von DVB-H/T-Multiplexen möglich macht, bei denen sich die Systeme für Handys und Heim-TV einen Kanal teilen.
DVB-H wurde weltweit seit mehr als drei Jahren getestet. Die großen Hersteller wie Nokia, Motorola, BenQ-Siemens, Sony-Ericsson sowie die deutschen Mobilfunknetzbetreiber setzen ausschließlich auf den DVB-H-Standard. im März ist auch Microsoft - spät aber doch - der Allianz beigetreten, Intel ist bereits wesentlich länger dabei.
Samsung, LG und andere verwenden auch andere Systeme wie das koreanische DMB, das japanische ISDB-T oder das amerikanische MediaFlo. Diese vom US-Anbieter Qualcomm entwickelte Technologie wird derzeit von Rupert Murdochs BSkyB getestet, nachdem ein im Herbst 2005 gestarteter UMTS-Pilotversuch mit Vodafone nicht die erwünschten Ergebnisse gebracht hatte. Zur Fußball-WM im Juni wird in Deutschland noch über den in Korea seit mehreren Jahren verwendeten DMB-Standard gesendet.
ZDF, N24, MTV und ein neues Fernsehprogramm sowie zwei Radiosender in den zwölf WM-Städten mobil empfangbar. Die für den Empfang nötigen Handys sollen im Mai auf den Markt kommen. Ob zur Fußball-WM in Deutschland tatsächlich genügend DMB-taugliche, neue Handys zur Verfügung stehen und unter die Kunden gebracht werden können, wird sich erst weisen.
Der wohl experimentierfreudigste UMTS-Netzbetreiber, Hutchison 3G , der bereits eine Vielzahl von Videodiensten anbietet, aber damit derzeit nur einen relativ geringen Prozentanteil seines Gesamtumsatzes macht, setzt mittlerweile auf DVB-H. Diese Technik stelle zur Zeit die weltweit vielversprechendste Möglichkeit der Ausstrahlung von mobilem Fernsehen dar, hieß es kürzlich seitens der Drei-Geschäftsführung bei einer Pressekonferenz.
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