Teilsieg für Google

Im Kampf um die Herausgabe von Google-Nutzerdaten an die US-Regierung wurde am Freitagabend das offizielle Urteil des US-Gerichts bekannt gegeben. Demnach konnte Google zumindest einen Teilsieg erringen. Zwar muss der Suchmaschinenkonzern dem US-Justizministerium 50.000 zufällig ausgesuchte Internet-Adressen aus seinem Index aushändigen. Doch mit der zusätzlichen Forderung nach 5.000 Suchanfragen der Google-Nutzer scheiterte das Justizministerium.

Suchmaschinen und andere große Datenverwalter dürften nicht zur Überwachung der Bürger missbraucht werden, begründete der zuständige Richter James Ware die Einschränkung.

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