n den USA hat sich ein Polit-Skandal rund um die Online-Enzyklopädie Wikipedia entwickelt. In Hunderten Fällen verfälschten Mitarbeiter des US-Kongresses die Einträge. Die Änderungen betrafen vor allem die Biografien von Abgeordneten. Über tausend Mal soll das laut US-Medien passiert sein. Der Grund: Man will in dem Online-Lexikon “sauber” dastehen - inklusive Imagepolitur vor der nächsten Wahl. Auch vor Historischem machten die Senatsschreiber nicht halt. Bei Wikipedia schäumt man.
Artikel in der Lowell-Sun
Artikel im Spiegel
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